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Die letzten Fragmente der ehemaligen Eisenbahn in Scheden

- Eine kleine buntgemischte Auswahl aus dem Jahr 2002 -

 

 

Oberscheden, Bahnhofsgelände

 

Oberscheden, Bahnhofsgelände

 

Gleisreste in Oberscheden

 

Brücke in Oberscheden

 

Oberscheden beim Stanzwerk

 

Oberscheden beim Stanzwerk

 

Oberscheden / alte Siedlung

 

Bahnübergang bei der Klus

 

Oberscheden, Brekelieth

 

Oberscheden, Brekelieth

 

Oberscheden, Brekelieth

 

Oberscheden, Brekelieth

 

Oberscheden, Brekelieth

 

Oberscheden, Brekelieth

 

Oberscheden, Brekelieth

 

Oberscheden, Brekelieth

 

Oberscheden, Brekelieth

 

Oberscheden, Bahnhof

 

Niederscheden

 

Niederscheden

 

Niederscheden

 

Niederscheden

 

Niederscheden

 

Niederscheden

 

Oberscheden, Bahnhof

 

Oberscheden Bahnübergang

 

Letzte Gleise, Bahnhof

 

Schwellen, am Bahnhof

 

Schwellen, am Bahnhof

 

Letztes intaktes Gleis, Bahnhof

 

Oberscheden, Bahnhof

 

Bahnsteigkante am alten Bahnhof

 

Schotter am Bahnhof

 

Schwellen, am Bahnhof

 

Bahnhofsgelände / Blick Westen

 

Rampe am Bahnhofsgelände

 

Niederscheder Feldmark

 

Niederscheder Feldmark

 

Niederscheder Feldmark

 

Niederscheder Feldmark

 

Eisenschwelle Krupp 1931

 

Eisenschwelle Union 1925

 

 

 


 

 

Streckenabschnitt: 128,0 Km - 129,2 Km

Ein Teilabschnitt der damaligen Eisenbahnstrecke wurde vom Bahnübergang bei Wellersen (Bundesstraße B3) bis zum Bahnübergang "Brekelith" im Jahr 2006 zu einem Fahrradweg umgebaut. Im Bereich der Gemarkung Scheden wird dieser und die angrenzenden Bahndämme in den Sommermonaten durch Viehweidewirtschaft genutzt. Am Anfang und am Ende dieses Bereiches sind Viehrosten in den betonierten Fahrradweg integriert, so dass man ohne abzusteigen diesen Teilabschnitt problemlos durchfahren kann. Die Weidetiere (Rinder) sollen für die Erhaltung des artenreichen Magerrasens im Rahmen des Naturschutzes sorgen. Ohne das Beweiden würde diese Areal mit der Zeit verbuschen und somit die Artenvielfalt zurück gehen.

 

 

 

Bahnübergang Brekelieth bei 129,2 Km (Blick in Richtung Wellersen) 27.6.2010 (360°x073° Flash-Pano)
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Der zweispurige Volkmarshäuser Eisenbahntunnel

Streckenabschnitt: 135,9 Km - 136,2 Km

Im Volksmund erzählt man sich, dass der damalige König des Hauses Hannovers unbedingt einen Tunnel auf seinem Territorium haben wollte und deshalb den Volkmarshäuser Tunnel bauen ließ. Untersucht man Tunnel- und Wegebau der damaligen Zeit, so stellt man fest, dass auch aus damaliger baugeologischer Sicht dieser Tunnel nicht nötig gewesen wäre.

Der Tunnel hat eine Länge von 325,5 m. Die letzten Gleise sind im März 2000 entfernt worden.

 

Volkmarshäuser Seite

 

Volkmarshäuser Seite

 

Volkmarshäuser Seite

 

Volkmarshäuser Seite

 

Volkmarshäuser Seite

 

Von Schedener Seite rechts

 

Volkmarshäuser Seite

 

Volkmarshäuser Seite

 

Von Schedener Seite rechts

 

Von Schedener Seite

 

Blick von Schedener Seite

 

Blick von Schedener Seite

 

Blick von Schedener Seite

 

Blick von Schedener Seite

 

Volkmarshäuser Haltestelle

 

Volkmarshäuser Haltestelle

 

Volkmarshäuser Haltestelle

 

Volkmarshäuser Haltestelle

 

 

 

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